VroniPlag goes Wikipedia

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Was bisher geschah? Plagwikichecker hatte einen bestimmten Vorgang und seine Nachwehen fokussiert. Unter den Hinweisen und Kommentaren, die zum Teil auf Umwegen nach und nach eintrafen, fiel eine Meinungsäußerung besonders auf, nämlich ein Mail-Kommentar aus der Redaktion eines seriösen Presseorgans, der hier im Auszug wiedergegeben sei:

Ja, genau darum geht es: Ausgrenzen und Diskreditieren. Dafür steht in ausgezeichneter Weise ein Absatz in Ihrem Artikel, der aus journalistischer Sicht leider in der Masse des Textes zu wenig wahrgenommen werden wird. Ich meine diesen Text:

Anscheinend war da (mit der Mail von WW) große Eile geboten, da ein wenig auf etwas aufmerksam zu machen, was im Wiki dann ganz offen als “grenzwertig” zur “Hochstapelei” bezeichnet wurde. Anders gewendet lautet doch die Botschaft der Mail – ob beabsichtigt oder nicht, sei dahingestellt: ‘Wissen Sie eigentlich, wen sie da eingeladen haben?!’ Und wenn man mal in die Zukunft blickt: Könnte es nicht sein, dass unabhängig von der erklärten Zielsetzung der Mail wie auch des “Offenen Briefes” die effektive Folge aus solchen öffentlichen Auseinandersetzungen die sein wird, den Gründer von VroniPlag zu einer eher wegen möglicherweise zu erwartender Unannehmlichkeiten gemiedenen persona non grata bei Medien und bei wissenschaftlichen Auditorien werden zu lassen?

Nachfolgende Ereignisse scheinen diese Kommentierung zu bestätigen. Nur die Akteure wechseln im VroniPlag Wiki, die Zielrichtung der jeweiligen Aktionen bleibt sich eindimensional treu in dem zitierten Sinne, den der Einsender wohl meinte.
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»Was ist in Zukunft zu erwarten? VroniPlag und Heidingsfelder werden weiterhin unzertrennlich entzweit ihren ‚Kleinkrieg‘ fortsetzen.«
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Dieses Selbstzitat aus dem Schlussabsatz des Artikels Stein des Anstoßes sei im Blick auf die nachfolgenden Ereignisse gestattet.
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Plagwikichecker greift im Folgenden die Fortsetzungsgeschichte unter zwei inhaltlichen  Gesichtspunkten auf:

  • TOPIC 1 : Die Emanation eines neuen Gründermythos
  • TOPIC 2 : Offene Briefe am laufenden Band? Dilemma mit einem Lemma

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Die Emanation eines neuen Gründermythos

VroniPlag Wiki hat inzwischen die ’Mitgründer-statt-Gründer’-Kampagne mit erstaunlicher Chuzpe fortgesetzt. In Reaktion auf in Wikis und in Foren der Mitgründer-These entgegengehaltene Tatsache, dass in Wikis unter dem Hosting Service WIKIA der Starter eines Wikis immer auch als “Gründer“ gilt und dass es immer nur einen Gründer gibt, eben den Starter, und dass dieser Starter des VroniPlag Wikis unbestritten ’Goalgetter’ war, in Reaktion darauf haben doch tatsächlich Admins von VroniPlag mittels eines Skripts in den bisher gültigen Programmablaufscode der Zuweisung eines sog. Gründungsabzeichens (“founder badge“) zur Profilseite des Starters eines Wiki eingegriffen. Speziell für das VroniPlag Wiki, das als bereits gegründet betrachtet werden darf, und zwar einzig von ’goalgetter’, ermöglicht dieser Eingriff eine nachträgliche und rückwirkende Zuweisung der “Gründer“-Identifikation (sichtbar gemacht als badge). Man fragt sich: Wem nutzt bzw. wem schadet diese Aktion? Nun, davon hat sodann Admin Klicken sofort Gebrauch gemacht und sich selbst zum Gründer ernannt. Damit dieses Vorgehen nicht den Verdacht der Eigennützigkeit dingfest macht, wurden auch gleich noch weitere Mitgründer in den Sattel gehoben (Nerd_wp, LMB). Generös bekam nun auch ’goalgetter’ sein founder badge zurück, das allerdings ihm zum Nachteil, denn er als einziger Gründer ward zum Mitgründer abgewertet, Admin Klicken, als Nichtgründer zum Gründer mutiert, zum Vorteil. Interessantes Nebenergebnis: Die von Klicken mit dem Insignium der Mitgründerschaft ausgezeichneten Admins Nerd_wp (letztes Log-in: 13.09.2011!) und LMB (letztes Log-in: 21.08.2011!) spielen in der Gegenwart des Wikis keine Rolle mehr. Der eigentliche Gründer Heidingsfelder (‚goalgetter‘) ist ausgebootet. Das aber heißt: Es ist dafür gesorgt, dass einzig Admin Klicken in Zukunft als selbst ernannter Gründer von VroniPlag Wiki allein schon durch seine Aktivität auf seinen Gründerstatus aufmerksam machen kann und als Gründer des Wikis für Außenstehende derAnsprechpartner werden könnte. Ein kluger Schachzug.
Verwirrend nur, dass bei der kleinen, aber feinen Veränderung an der Installationsroutine es so gar nicht möglich war, die badge-Benennung auf „Mitgründer“ (co-founder) umzustellen, obwohl es doch angeblich genau um diesen Punkt ging. Ergebnis: Es gibt nur einen derzeit noch aktiven Administrator im VroniPlag Wiki, dessen Profil ihn als „Gründer“ ausweist. Auch das ein kluger Schachzug. Wer sich das Ergebnis anschauen möchte: Klicken

Dass kein Mitarbeiter, keine Mitarbeiterin von VroniPlag Wiki sich gegen diese Inbesitznahme eines ’Titels’ wandte, ist für das Hörigkeitsklima in diesem Wiki bezeichnend. Es ist so, als sagte man sich: ’Goalgetter’ geschieht das ohnehin nur recht, und dass Klicken sich den “Gründer“ aneignet, na und, dafür werde ich doch hier keinen Aufstand machen. Tun die anderen doch auch nicht. Da ist mir die Möglichkeit ungestörter weiterer Mitarbeit denn doch wichtiger als diese Kleinigkeit.
Die Wissenschaft kennt so etwas als Diffusion der Verantwortung.
Dass auch jene, die ihre Mitarbeit im Wiki offenbart hatten [so WiseWoman, PlagProf:-) ], und die ganz genau wissen müssen, dass ’goalgetter’ und niemand sonst der Gründer war, dieses Spiel aktiv oder passiv mit machen, das wurde bereits in Blogs und Foren kritisch kommentiert.

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Offene Briefe am laufenden Band? Dilemma mit einem Lemma

In letzter Zeit hat sich da so eine Art Hochzeit der sog. Offenen Briefe entwickelt, auch in der Bloggerszene.
So ist z.B. der beschriebene Vorgang vor ca. 1 Monat auf einer Bloggerseite aufgegriffen worden, und zwar in Gestalt eines offenen Briefes an die Lehrstuhlinhaberin Debora Weber-Wulff von der HTW Berlin. (Offener Brief an Frau Dr. Debora Weber-Wulff von der HTW Berlin)
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Anscheinend im Überschwange des Erfolges und in unbesonnener Anlehnung an die in Mode gekommenen Offenen Briefe veröffentlichte eine statische IP-Adresse 195.37.61.178 einen offenen Brief an Martin Heidingsfelder an mehreren Stellen im Netz, z.B. im Antiplag Wiki als Blog-Kommentar [1], im Schavanplag Wiki am Kopf der Hauptseite (sic!) [2]. Bei Wikipedia stellte der User unter der Adresse des DLR Weßling/Oberpfaffenhofen den selben Text ein auf der Diskussionsseite zum Lemma “Martin Heidingsfelder“ – ohne die Bezeichnung “Offener Brief an Martin Heidingsfelder“. [3]
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Dieser „Offene Brief“ legt in der Tat offen: Er spiegelt fast schon prototypmäßig die Problematik eines „ewigen Zweiten“, dem jedes Mittel recht ist, endlich aus dem Schatten hervorzutreten. Er setzt die bereits eingeschliffene Tradition persönlicher Verunglimpfungen in übler Art fort. Das ‚Glanzstück‘ des als Heidingsfelder-Verriss angelegten Textes, der sich nicht scheut, auch ins Private zu gehen, wenn es nur Heidingsfelder diskreditieren hilft, ist der kakophone Schlussakkord. In Worten [[Spezial:Beiträge/195.37.61.178|195.37.61.178]] 09:12, 23. Jul. 2012 (CEST):

»Ab dem Tag wird Dich wohl endlich auch der allerletzte Journalist, jedes Kind und jeder Blinde mit Fug und Recht als Blender und Betrüger erkennen und auch so bezeichnen dürfen. Du dokumentierst das ja hier ununterbrochen.«

Endlich Klartext! Der User mit der IP 195.37.61.178 beschwört ein Szenario, das er zuvor textlich vehement selbst befördert hat. Man darf mal fragen, was denn das Ziel eines derartigen „Offenen Briefes“ sein soll. Auch das legt der Offene Brief offen: Die Botschaft, aber auch allein schon der soeben zitierte Satz verrät durch die Vokabel „endlich“ [sic!] das Ziel, nämlich auf den Tag hinzuwirken, da “… Dich wohl endlich auch der allerletzte Journalist, jedes Kind und jeder Blinde mit Fug und Recht als Blender und Betrüger erkennen und auch so bezeichnen dürfen“ wird.
Wie da bloß manche Leute darauf kommen können, Heidingsfelder werde gemobbt, diskreditiert, ‚gebasht‘ usw.?!

Diese Entgleisug wurde innerhalb von Wikipedia zurückgewiesen, mit einer Vandalismusmeldung versehen [4] und von einem Admin abgemahnt und gelöscht. [5]
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Der Witz ist nun aber, dass auf der Diskussionsseite des Benutzers Heidingsfelder [6] doch tatsächlich der oben erwähnte “Offene Brief an Martin Heidingsfelder“ unbeeindruckt weiter besteht [Stand: 31.07.2012] und auch diesen Passus enthält (195.37.61.178 10:07, 23. Jul. 2012 (CEST)), wenn auch diesmal nicht als Schlussakkord, da noch Zusätze folgen.

Heidingsfelder notiert anschliessend dazu (Goalgetter32 (Diskussion) 11:41, 26. Jul. 2012 (CEST)):

»Willst du den Unsinn nicht selbst entfernen? Es ist müßig deine DLR IP hier wegen Vandalismus zu melden, weil andere hier vielleicht was Sinnvolles zu Wikipedia mit dieser IP beitragen wollen

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Auf der selben Seite, auf der ein Wikipedia-Admin pflichtschuldigst in hehrer Absicht den Herrn Heidingsfelder nach Vandalismusmeldung für 3 Tage sperrt, bleibt diese offene Regelverletzung unbeanstandet stehen. Fast unnötig zu erwähnen, dass der bekannte Admin mit der IP 195.37.61.178 trotz oben erwähnter Vandalismusmeldung, welche den selben Text auf der Diskussionsseite zum Lemma “Martin Heidingsfelder“ betraf, wegen dieser schlimmen Entgleisung nicht mal für lächerliche 3 Stunden, nicht für 1 Tag, nicht für 3 Tage, nein, überhaupt nicht gesperrt wurde.
Sollte der Grund darin zu sehen sein – wie Heidingsfelder in seiner Notiz vermutet , dass der besagte Admin von einer statischen IP-Adresse operiert und eine Sperre ggf. andere User treffen würde, welche ebenfalls sich dieser Adresse bedienen (DLR-Adresse!), dann bleibt dem Geschädigten, hier Heidingsfelder, wohl kein anderer Weg, als eine Anzeige gegen Unbekannt zu erstatten, um dem ehrverletzenden Treiben dieses Users mal ein Ende zu bereiten. Oder Heidingsfelder tritt der Überlegung näher, sich direkt mit einer Missbrauchsmeldung dieser IP-Adresse an das DLR zu wenden. Dort dürfte man durchaus interessiert sein herauszufinden, wer da die statische IP-Adresse des Zentrums immer wieder missbräuchlich und rufschädigend verwendet.

Im Grunde darf diese neuerliche Aktion als ziemlich töricht eingeordnet werden, verrät sie doch, wer als spiritus rector der Mitgründer-Kampagne am meisten von eben dieser Kampagne zu profitieren hofft.
Interessant zu sehen, dass der Autor des offenen Briefes an einigen Stellen sehr spezifische Wendungen aus den Blogs plagiiert, sorry, übernommen hat.
Sollte der Autor dieser sehr ins Persönliche gehenden Abrechnung mit Heidingsfelder sich wundern, wodurch er sich zu erkennen gibt, so sei mit aller gebotenen Rücksichtnahme auf mehrere Faktoren verwiesen:

  • stilistische Eigenheiten,
  • IP-Adresse Weßling/Oberpfaffenhofen,
  • persönliche Betroffenheit und intime Hintergrundinformiertheit (u.a. Interview der Studierendenzeitung “UnAufgefordert“ mit ‚Dr. Martin Klicken‘ sowie nachfolgenden Details),
  • Kenntnis von Interna aus der Phase kurz vor und kurz nach der Gründung des VroniPlag Wikis durch ‚goalgetter‘, z.B. der korrekte Hinweis auf den Admin, der die Dissertation von Veronica Saß eingescannt hat);
  • bereits im Wiki hatte ein User Klicken den User Heidingsfelder als „Blender ohne Skrupel zur Anmaßung“ gehandelt; jetzt formuliert IP 195.37.61.178 “Blender und Betrüger“.

All diese Indizien sind natürlich böswillig konstruierte und völlig haltlose Unterstellungen, wahrscheinlich in die Welt gesetzt von sog. „Heidingsfelder-Gefolgsleuten“. Plagwikichecker distanziert sich von diesen Wiki-losen Gesellen und, wenn’s beliebt, gar von sich selbst. Auch das ‚cui bono?‘-Kriterium sei als weltfremde Theoriefindung verfemt.

Eine unbesonnene Aktion also? Nicht unter jedem Blickwinkel. Es hat stark den Anschein, als gehe es darum, diskreditierende ‚facts‘ (?) über Heidingsfelder öffentlichkeitswirksam zu positionieren. Ist die Konnotation „Blender und Betrüger“ dem ‚Marken‘-Namen „Heidingsfelder“ durch ständige Wiederholung erst mal ansatzweise im Bewusstsein bestimmter Medien assoziativ verankert, ist die eingangs des Artikels in dem zitierten Kommentar aus der Medienecke hervorgehobene Konsequenz nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern aktiv forciert worden: Heidingsfelder zur persona non grata werden zu lassen.
Um dieses ging es jedenfalls nicht, als der User mit der verräterischen IP seinen „Offenen Brief“ in Wikipedia gleich an zwei Stellen einbrachte: um die Verbesserung der enzyklopädischen Relevanz des Wikipedia-Artikels Martin Heidingsfelder. Dies wurde dem ‚offenherzigen‘ User daselbst von Wikipedianern attestiert.
Dass hier für die Auseinandersetzungen im VroniPlag Wiki in Wikipedia unter Vorwänden eine Fortsetzung des ’Krieges’ mit anderen Mitteln gemeint ist, hat Wikipedia-User Sonnost so beschrieben (–Sonnost (Diskussion) 14:51, 23. Jul. 2012 (CEST)):

»Darf ich erinnern, dass Wikipedia kein Chat ist und die Diskussionsseite nicht dazu dient, unbelegte Meinungen auszutauschen, die nicht der Verbesserung des Artikels dienen? Das gilt für Goalgetter32 und für 195.37.61.178

Und kurz danach (–Sonnost (Diskussion) 15:55, 23. Jul. 2012 (CEST)) auf der Seite Wikipedia – Diskussion: Martin Heidingsfelder:

»Diese Seite dient aber nicht der Diskussion von Konflikten im Vroniplag. Entweder ihr tragt mit reputablen Belegen zur Artikelverbesserung bei oder ihr lasst es. So kommt ihr hier auf jeden Fall nicht weiter. Chats, Blogs, Einschreibebriefe, Zeitzeugen und das alles spielen hier einfach keine Rolle

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Es ist nun nicht so, dass der Gründer von VroniPlag Wiki, Martin Heidingsfelder aka ’goalgetter’ seinerseits solchen provokativen Aktionen tatenlos zusehen würde. Aber wie man an Beispielen in Wikipedia sieht, wählt er in Gegenreaktion Mittel, welche die Geduld einiger User bzw. Admins recht strapaziert. Allein seine Diff-Links zum Herumdoktern an einer neuen Gründergeschichte konnten punkten.[6] [7] Dies bemerkend, eilt IP 80.226.24.15 zu Hilfe[6]:

»Warum sollte das Wiki nicht von einer Standardseite jeder Mediawiki-Installation[7] Gebrauch machen, um seine selbst gewählten Strukturen zu dokumentieren?« (–80.226.24.15 21:57, 9. Jul. 2012 (CEST))

OMG, für wie blöd halten solche User eigentlich andere User? Wenn diese “selbst gewählten Strukturen zu dokumentieren“ wie hier bedeutet, sich damit nachträglich und rückwirkend für ein bereits vor über 1 Jahr gegründetes Wiki, für das nach gültiger Nomenklatur von WIKIA der Starter gleichzeitig der alleinige Gründer ist und damit der Gründer längst durch den Wikia-Installationsmodus definiert war, eine neue Gründergeschichte zu schaffen und dabei die historischen Tatsachen zum Verschwinden zu bringen, dann hat das mit einer harmlosen Nutzung “einer Standardseite jeder Mediawiki-Installation“ nichts zu tun. Harmlos wäre das nur, wenn bei einem neu zu gründenden Wiki von dieser Standardseite Gebrauch gemacht und von der üblichen Nomenklatur abgewichen wird.
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Sympathisch wirkt dagegen die Stellungnahme von —bennsensonreloaded: “geht mir bei gewissen Dingen der Hut hoch“.[6] Das trifft den Punkt. Auch dass er mit durchscheinendem Bedauern feststellt, dass Wikipedia bestimmte Beweismittel des gesunden Menschenverstandes (aus begreiflichen Gründen) nicht zulässt. Damit tritt eine paradoxe Situation ein: Jeder weiß eigentlich, dass ’goalgetter’ der alleinige Gründer von VroniPlag Wiki war, doch Wikipedia darf das, was jeder Wiki-Kundige weiß, nicht zur Kenntnis nehmen. In Kenntnis dieser Umstände reiben sich interessierte Kreise die Hände.
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Nun, so ist es, wenn es gilt: VroniPlag goes Wikipedia. Früher hieß das mal: Wo gehobelt wird, fallen Späne ….
VroniPlag goes Wikipedia gewinnt auf dem Hintergrund personeller Verflechtungen zwischen VroniPlag Wiki und Wikimedia bzw. Wikipedia eine interessante Nebenbedeutung: VroniPlag meets Wikipedia als eine Art ‚Verwandtenbesuch‘, krasser noch, da begegnen einige Aktive von VroniPlag sich doch tatsächlich selbst.
Militaristisch formuliert kann da auch von einer ‚Zangenbewegung‘ gesprochen werden – sub specie Heidingsfelder. Euphemistisch gesprochen wird dann bald wieder das enzyklopädische Interesse einiger Aktiver von VroniPlag eine neue Offensive in Richtung Heidingsfelder-(Di)Lemma erwarten lassen. Beruhigend oder beunruhigend, je nach Standpunkt: Es geht das unbestätigte Gerücht, es gebe noch Wikipedianer, welche das Geschehen um die Heidingsfelder-Seite im Auge haben und die nicht gleichzeitig im VroniPlag Wiki aktiv sind und sich von daher ein unabhängiges Urteilsvermögen erhalten haben. Wie gesagt, ein unbestätigtes Gerücht.

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Und noch ein Wort in eigener Sache, um möglichen Missverständnissen entgegen zu treten. (Gewollte Missverständnisse bleiben mal außen vor.)
Es geht hier nicht um die Person des Users Heidingsfelder, schon gar nicht um Einlassungen zu blindpsychologischen Laiendiagnosen. Es geht einzig um fragwürdige, d.i. befragenswerte Aktivitäten im VroniPlag Wiki bzw. auch von dort ausgehende Aktivitäten, die in einem eklatanten Gegensatz zu einer der Redlichkeit verpflichteten Zielsetzung stehen. Hieße der “Gründer“ Pumpernickel und wäre keine Sockenpuppe von Goalgetter, würde das an der kritischen Betrachtung kein Jota ändern.

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